GSR spendet an die Tafel Bamberg

Die Bamberger Tafel e.V. konnte sich über eine Spende der Graf-Stauffenberg Realschule freuen. Anlässlich des Sommerfests der Realschule überreichte Lehrer Dominik Zeier eine Spende von 100 Euro an Heinz Zimmer, den 2. Vorstand des Bamberger Vereins. Das Geld stammt aus dem Eisverkauf der letztjährigen Klasse 6B, der heutigen 7B.

Der Verein will Menschen unterstützen, die in soziale und materielle Not geraten sind. Viele ehrenamtliche Helfer arbeiten bei diesem Projekt mit und auch die Graf-Stauffenberg Realschule wollte sich solidarisch zeigen und deren Arbeit unterstützen.

Aus den Einnahmen des Sommerfests spendeten Elternbeirat und Schule 100€, die der Arbeit des Vereins zu Gute kommen. „Armut gibt es überall. Wir können so viel Essen und Trinken wie wir wollen, wir haben alles. Aber es gibt auch Menschen, denen es nicht so gut geht. Diese Menschen wohnen nicht irgendwo in der Welt, sondern ganz nah bei uns. Und denen wollen wir helfen“, sagte Daniel Bury aus der Klasse 7B. Auch im nächsten Jahr will die Klasse wieder spenden. Der Eisverkauf am Sommerfest 2017 lief jedenfalls vielversprechend, so dass auch im nächsten Jahr mit einer Spende gerechnet werden kann.

Projekttage an der GSR

 

Alljährlich, wenige Tage vor den Schulferien, findet an der Graf-Stauffenberg-Realschule eine Projektwoche statt. In diesem Jahr konnten die Schüler vom 11.07 bis zum 13.07.2017 aus einem reichhaltigen Projektangebot wählen.

Es gab die verschiedensten Projekte, vom Sportevent bis hin zur Bücherolympiade.

So kam am Dienstag, 11.07. ein Kriminalpolizist aus dem Drogendezernat zu uns allen in die 7. Klassen. Er klärte über Drogen und die Gefahren von Drogenkonsum auf.

Die Schüler der Theatergruppe hatten an den Projekttagen die Möglichkeit, am Mittwoch ihr Theaterstück ausgiebig zu üben. „Das hat sehr viel Spaß gemacht, einmal den ganzen Tag mit der Gruppe zusammen zu sein und die Fortschritte zu sehen“, sagte Christian, der seit mehreren Schuljahren in der Theatergruppe dabei ist.

Wäre man nicht in der Theatergruppe, könnte man zur gleichen Zeit bei Frau Luther oder Herrn Dippold etwas über die Sportart Tennis lernen. Auch Proben der Schulband, Ausflüge zur lokalen Presseunternehmen oder Fotokurse standen auf dem Programm der Projekttage. Besonders die Sportlehrer konnten ihre privaten Hobbies den Schülern näher bringen. Herr Pager bot BubbleSoccer an, bei dem man in riesige, luftgefüllte Bälle schlüpft, um so Fußball zu spielen.

Bei Herr Zeier konnte man einen Grundkurs zum Thema Boxen besuchen. Man lernte dort die Grundkenntnisse aus dieser Sportart. Es gab Koordinationsübungen, die sehr fordernd waren. Auch Krafttraining, eine Konditionseinheit und technische Fähigkeiten wurden geübt. „Es war sehr anstrengend, aber es hat auch verdammt viel Spaß gemacht“, sagte Adam aus der 5a. Furkan aus der 9. Klasse hatte danach tagelang Muskelkater. „Es war so anstrengend, das hatte ich mir gar nicht so vorgestellt. Ich konnte anschließend eine Woche keinen Sport mehr machen, so fertig war ich“, sagte er. Herr Zeier konnte darüber nur lachen. „Ich mache so ein Training zwei Mal in der Woche“, bemerkte er lapidar.

Auch in der Stadt sah man einige der an Projekten beteiligten Schüler: Sie suchten nach Gegenständen beim Geocaching, erkundeten den Bamberger Untergrund oder die Fairtrade-Einkaufsmöglichkeiten innerhalb der Stadt.

Wenn man so durch das Schulhaus läuft, so sind immer die Erlebnisse der letzten Tage Gesprächsthema der Schüler.

Text: F.Kück & C.Hess, 7B, D.Zeier

 

Die Schulgemeinschaft trauert um einen Schüler unserer Schule

 

Am 30.06.2017 starb unser Schüler

Moritz Berthold

im Alter von 17 Jahren bei einem Verkehrsunfall. Er hatte gerade an der Abschlussprüfung teilgenommen und hatte sicher noch große Pläne für die Zukunft.

Die Schulgemeinschaft trauert um ihn und denkt voller Mitgefühl an seine Verwandten, die er zurücklässt.

Faire Aktion am neuen Jugendtreff

Am Mittwoch, 17.05.2017, gab es faire Produkte für zukünftiges Fairplay am neuen Jugendtreff neben den Graf-Stauffenberg Schulen. Schüler, Lehrkräfte und Schulleiterin der Graf-Stauffenberg-Realschule folgten der Einladung von ISO. Sie trafen sich mit Mitgliedern der offenen Behindertenarbeit und jugendlichen Besuchern des Jugendtreffs, um zusammen mit dem Oberbürgermeister Andreas Starke und dem Bürgermeister Dr. Christian Lange am neuen Jugendtreff zu arbeiten. Nach der Stärkung durch faire Produkte wurden die Plätze gefegt.