Eine hitzige Begegnung im Zug
Die Zugfahrt begann zunächst ganz entspannt, doch dann kam es zu einer stressigen Situation zwischen unserem Klassensprecher Alkan Adli und drei österreichischen Damen. Alkan saß versehentlich auf ihren reservierten Plätzen.

Plötzlich kam eine der Damen in einem aggressiven Ton auf ihn zu und sagte: „Was ist das denn jetzt hier?!“ Daraufhin antwortete Alkan ruhig: „Geben Sie mir eine Minute, damit ich meine Sachen zusammenpacken kann.“ Die Dame entgegnete in strengem Ton: „Na, die oana Minutn hob i ned!“ Trotz ihres unfreundlichen Verhaltens ließ sich Alkan nichts sagen, stand ganz entspannt und gelassen auf und blieb dabei völlig unbeeindruckt.
Elias, Ela, Melissa I., Melissa K.
Kulinarische Eindrücke
Am Montagabend kamen wir im Hotel an und aßen dort. Das Essen hat uns leider nicht wirklich geschmeckt, aber das Personal war supernett und wir haben schon erste Kontakte geknüpft. Ab dem zweiten Tag konnte jeder abends woanders essen gehen, wenn man sich abgemeldet hatte. Das fanden wir richtig schön, denn so konnten wir in kleinen Gruppen essen gehen, und das hat uns als Klasse noch einmal richtig zusammengeschweißt. Von Dienstag bis Donnerstag ernährten wir uns also fast ausschließlich von Pizza und Pasta. Das Essen in Pisa hat uns dabei am besten geschmeckt. Die Fahrt war also nicht nur interessant, sondern auch kulinarisch ansprechend.

Laura, Charlotte, Lilian, Sara, Jana
Unser Hotel in der Toskana
Wir kamen am Abend im Hotel an. Zuerst fiel uns das schöne Ambiente und der alte Stil des Hauses auf. Im Inneren bemerkten wir den alten Steinboden, der sehr edel wirkte.In den folgenden Tagen genossen wir besonders die angenehme Lage, da das Hotel direkt an einem Park und fast mitten in der Stadt liegt. Beim ersten Abendessen fielen uns die netten Kellner auf, die sehr aufmerksam waren. Am Mittwoch entdeckten wir außerdem den Pool. Insgesamt war das Hotel eine sehr gute Entscheidung, und das Personal war immer freundlich und hilfsbereit.
Leni, Vanessa, Maksim K. und Jonah (Conrad hat mitgeschrieben)
Ein Highlight in Florenz

In Florenz hat mir Frau Kuckein 50 Cent gegeben, damit ich beim Porcellino (eine Bronzestatue, die ein ausgewachsenes Wildschwein darstellt, mit kleinem Brunnen vor sich) mein Glück versuche. Ich sollte die Münze auf die Zunge vom Eber legen und hoffen, dass sie ins Gitter fällt. Beim ersten Mal ist sie natürlich danebengefallen. Beim zweiten Versuch ist sie weit herausgeflogen und auf dem Boden gelandet. Plötzlich kam eine Chinesin und hat sich blitzschnell die Münze geschnappt. Ich war so überrascht, dass ich sie kurz beschimpft habe. Frau Kuckein hat nur gelacht und gemeint, das gehört zum Erlebnis dazu. Am Ende musste ich auch lachen – vielleicht war das ja mein Glücksmoment in Florenz!
Alkan, Muharrem, Michael
Ein kreativer Tag in Pisa
Am Donnerstag, unserem letzten aktiven Tag in der Toskana, statteten wir Pisa einen Besuch ab. Nach einem zehnminütigen Fußweg standen wir vor dem berühmten schiefen Turm von Pisa. Nach einer kleinen Mini – Führung von Frau Kuckein, bekamen wir die Aufgabe ein kreatives Foto mit dem Turm zu machen, wobei Jonah und Melissa den Hauptpreis von ein paar „Aperol Spritz Socken“ gewannen.

Danach durften wir in Kleingruppen Pisa erkunden, essen gehen und etwas shoppen. So ging der Tag in Pisa gegen Nachmittag zu Ende. Am Abend packten wir unsere Koffer und traten am nächsten Morgen leider die Heimreise an.

